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Heller leerer Wohnraum mit Holzfußboden, Holztreppe an der rechten Wand, weißen Wänden, kleinen Fenstern und Deckenspots im Untergeschoss
Abdichten, einrichten, Sauna integrieren

Keller modernisieren: Vom feuchten Abstellplatz zum Wohnraum

Alle Inhalte im Überblick

Kellerabdichtung

Viele Häuser haben ihn, doch kaum jemand nutzt sein volles Potenzial: Die Rede ist vom Keller. Wenn dieser trocken, gut gedämmt und richtig ausgestattet ist, kann er nicht nur als praktischer Stauraum, sondern auch als Gästezimmer, Homeoffice, Fitnessstudio oder Wellnessbereich dienen. Der erste Schritt ist die Abdichtung. Denn wo Wände feucht bleiben, hat Schimmel leichtes Spiel. Wenn Sie Ihren Keller hingegen rundum modernisieren, kann er zum echten Mehrwert für Ihr Zuhause werden.

Das Wichtigste in Kürze:
  • Ohne trockene Kellerwände gibt es keinen Wohnkomfort. Bevor Sie Ihren Keller in einen Wohnraum verwandeln, müssen Sie ihn häufig erst von außen oder innen abdichten.

  • Raumhöhe, Belüftung, Dämmung und Licht entscheiden ebenfalls, ob Kellerräume als Wohnraum nutzbar sind. Oft braucht es bauliche Anpassungen.

  • Die meisten Projekte lassen sich im ausgebauten Keller realisieren, vom Homeoffice bis zur Sauna. In einigen Fällen benötigen Sie Genehmigungen der Baubehörde.

Bevor Sie umgestalten: Kellerabdichtung als Grundlage

Bevor Sie sich mit Einrichtungsideen oder Wellnessträumen beschäftigen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Kellerwände trocken sind. Denn wo Feuchtigkeit ins Mauerwerk zieht, ist die Bausubstanz gefährdet; und an gemütliche Räume ist gar nicht erst zu denken.

Viele ältere Gebäude haben keine oder nur eine unzureichende Abdichtung des Kellerbereichs. Besonders bei nicht unterkellerten Nachbarhäusern oder Hanglagen kann dann Wasser seitlich ins Gebäude drücken und mit der Zeit die Wände durchfeuchten. Fehlt eine Horizontalsperre, kann Nässe außerdem von unten aus dem Erdreich ins Mauerwerk dringen. Bei falscher Belüftung und großen Temperaturunterschieden entsteht zusätzlich Kondensfeuchtigkeit.

Die Folgen zeigen sich schleichend:

  • muffiger Geruch in den Räumen
  • feuchte Stellen an Wänden und Böden
  • Ausblühungen oder bröckelnder Putz
  • langfristig Schimmelbildung und Schäden an der Bausubstanz

Die ständige Feuchtigkeit sorgt dabei nicht nur für ein ungesundes Raumklima und mindert Ihren Wohnkomfort, sondern kann auch Ihre Gesundheit gefährden. Wer seinen Kellerbereich als Wohnraum nutzen möchte, sollte ihn deshalb konsequent trockenlegen und abdichten, innen oder außen. Nur dies schützt die Wände dauerhaft.

Wie sich der Keller abdichten lässt
Der Feuchte entgegenwirken

Bevor weitere Sanierungsschritte beginnen, stehen zwei grundlegende Abdichtungsverfahren zur Verfügung:

1. Abdichten von außen

Die Außenabdichtung ist die klassische und besonders wirksame Methode. Hier wird das Erdreich rund um den Keller freigelegt, das Mauerwerk gereinigt, neu abgedichtet und oft zusätzlich mit Wärmedämmung versehen. Diese Methode ist aufwändig, bietet aber den besten Schutz gegen seitlich eindringendes Wasser.

2. Abdichten von innen

Wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich ist, etwa wegen angrenzender Gebäude, kann der Keller von innen abgedichtet werden. Dafür werden spezielle Dichtschlämme oder mineralischer Sperrputz direkt auf das Mauerwerk aufgetragen. Zudem kann aufsteigende Feuchtigkeit per Injektionsverfahren gestoppt werden (Horizontalsperre). Damit lassen sich viele moderate Feuchteschäden wirksam eindämmen.

Wichtig: Eine Abdichtung von innen ersetzt meist keine professionelle Sanierung bei stark durchfeuchteter Bausubstanz. Eine unsachgemäße Abdichtung kann zudem mehr Schaden anrichten als nutzen. Die Sanierung sollte daher immer ein Fachbetrieb übernehmen, egal ob von innen oder von außen.

Welche Rolle die Dämmung spielt

Kombinieren Sie die Kellerabdichtung mit einer passenden Wärmedämmung, halten Sie die Räume im Winter warm und vermeiden im Sommer kondensierende Luftfeuchte. So verbessern Sie nachhaltig Ihr Raumklima und die Energieeffizienz Ihres Hauses.

Je nach Abdichtungsverfahren bieten sich hier verschiedene Varianten an.

  • Eine Außendämmung der Fassade ist ideal in Kombination mit einer Außenabdichtung.
  • Die Innendämmung ist die Alternative bei nicht zugänglichen Außenbereichen.
  • Eine Kellerdeckendämmung ist besonders wirksam zur Wärmerückhaltung im Erdgeschoss.

Vom Lagerraum zum Lebensraum

Viele träumen davon, das Untergeschoss als echten Wohnbereich ins Haus zu integrieren: als Jugendzimmer, Büro oder entspannte Rückzugsoase. Genug Platz ist dort meist vorhanden, aber nicht jeder Keller darf automatisch als Wohnraum genutzt werden. Damit aus einem dunklen Lagerraum komfortable Wohnfläche wird, müssen bestimmte bauliche und rechtliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Was ein Keller neben Feuchteschutz mitbringen muss, um Wohnbereich zu werden:

  • Ausreichende Raumhöhe: In der Regel sind 2,40 Meter lichte Höhe vorgeschrieben; für Kellergeschosse werden teils 2,20 bis 2,30 Meter zugelassen (je nach Landesbauordnung).
  • Tageslichtzugang: Faustregel: Fensterfläche von etwa 10 bis 12,5 Prozent der Grundfläche; maßgeblich ist eine „ausreichende Belichtung“, die Landesbauordnungen näher konkretisieren.
  • Belüftung: Eine natürliche oder mechanische Lüftung sorgt für gute Luftqualität.
  • Wärmedämmung: Wände, Decke und Boden sollten ausreichend gedämmt sein, damit es im Winter warm bleibt.
  • Heizung: Der entsprechende Kellerbereich braucht eine wohnraumgerechte Versorgung, muss also beheizbar sein, zum Beispiel durch Anschluss an die Hausheizung.
  • Strom und Wasser: Für einige geplante Nutzungen sind zusätzliche Anschlüsse nötig.

Wenn Sie diese Punkte erfüllen, können Sie Ihren Keller meist offiziell als Wohnraum anmelden.

Genehmigungen für Wohnräume

Müssen Sie sich für Ihre ausgebaute Unterkellerung eine Genehmigung bei der zuständigen Baubehörde einholen? In vielen Fällen: ja, meist als „Nutzungsänderung“. Denn sobald Sie Ihren Keller nicht nur als Lagerfläche, sondern als vollwertigen Aufenthaltsraum nutzen wollen, greifen andere Vorgaben. Wichtig sind hier die Landesbauordnungen und unter Umständen lokale Regelungen der Bauämter. Diese prüfen unter anderem, ob der Raum als Aufenthaltsraum zugelassen werden kann, ob Brandschutz und Belichtung ausreichen und ob Fluchtwege bestehen.

Einige Bundesländer bieten vereinfachte Verfahren oder erlauben bestimmte Nutzungsänderungen auch ohne Genehmigungsverfahren, aber grundsätzlich gilt: Wer ohne Genehmigung umbaut, riskiert nicht nur Bußgelder oder Rückbau, sondern kann den Bereich später nicht offiziell als Wohnfläche angeben, etwa bei einem Verkauf oder bei Versicherungen.

Wichtig: Was, wenn Ihr Keller nicht alle Anforderungen erfüllt? Auch wenn er dann baurechtlich nicht als Wohnraum zugelassen ist, können Sie ihn modernisieren und beispielsweise als Hobbyraum, Fitnessraum oder Gästezimmer einsetzen, das nur vorübergehend genutzt wird.

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Keller renovieren: Ideen rund um Hobby, Arbeit und Sauna

Sind die technischen und baulichen Voraussetzungen erfüllt, können Sie mit dem Ausbau oder der Renovierung starten. Überlegen Sie, wie Sie den Raum nutzen möchten. Je nach Größe und Lage des Kellers bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an, von funktional bis gemütlich.

Beliebte Ideen für den Ausbau:

  • Hobbyraum für Modellbau, Handwerk oder Musik
  • Fitnessraum mit Matten, Geräten oder kleinem Boxsack
  • Homeoffice, um ruhig und klar abgetrennt vom restlichen Wohnbereich zu arbeiten
  • Gästezimmer mit Heizung, Tageslicht und eigenem Bad
  • Kinderzimmer als extra Rückzugsort für Teenager im Haus
  • Wellnessbereich mit Sauna, Dusche und Ruhezone

Egal, für welches Projekt Sie sich entscheiden: Spiegel, gut gesetzte Lichtquellen und helle Wandfarben lassen auch kleine Räume groß wirken. Verwenden Sie dampfdiffusionsoffene Farben und feuchteresistente Putzarten. Nutzen Sie zudem Möbel und Bodenbeläge, die bei Temperatur- und Feuchteschwankungen nicht zu empfindlich reagieren. Vinyl, Fliesen oder versiegelter Estrich eignen sich besser als Holz oder Teppich.

Tipp: Möchten Sie Ihr Zuhause systematisch verbessern, hilft Ihnen unser Wohnkomfortrechner bei der Planung, inklusive Kostenschätzung und Umsetzungsideen.

Sauna im Keller: Wellness zuhause erleben

Ein eigenes Spa im Haus, für viele ist das der Inbegriff von Luxus. Und der Keller ist oft der perfekte Ort dafür – abgeschirmt vom Alltag, mit viel Platz und idealen Temperaturen. Damit die Sauna im Untergeschoss funktioniert, sollten Sie auf einige Dinge achten:

  • Ausreichend Platz; auch kleine Saunen brauchen mindestens 1,5 Quadratmeter, komfortabler wird es ab 3 Quadratmeter.
  • Idealerweise hat der Raum Fenster oder eine aktive Lüftungsanlage Eine gute Luftzirkulation ist wichtig für den Saunabetrieb.
  • Für den Saunaofen benötigen Sie Starkstrom (Drehstrom), mit Absicherung über den Sicherungskasten.
  • Decke, Wände und Boden müssen hohe Temperaturen aushalten. Feuchteresistenter Putz, hitzebeständige Fliesen oder versiegelte Oberflächen sind geeignete Materialien.
  • Dampf und hohe Luftfeuchtigkeit dürfen nicht in das Mauerwerk eindringen. Eine Innenabdichtung kann hier besonders sinnvoll sein.
  • Wer es komfortabel mag, ergänzt die Sauna durch eine bodengleiche Dusche oder ein Tauchbecken.

Hinweis: Für eine Innensauna ist eine Baugenehmigung in der Regel nicht erforderlich, solange keine tragenden Bauteile verändert werden; bei größeren Umbauten oder Sonderfällen kann sie dennoch nötig sein. Je nach Bundesland, insbesondere bei größeren Anlagen oder wenn Sie tragende Strukturen verändern, gilt: Fragen Sie im Zweifel beim zuständigen Bauamt nach.

Was kostet eine Kellersanierung? Übersicht der typischen Kosten

Die Modernisierung eines Kellers kann unterschiedlich viel kosten. Die größte Rolle spielen die Bausubstanz und Ihre Ausbauziele, ob Sie also nur Feuchtigkeit beseitigen oder neue Wohnfläche beziehungsweise einen Wellnessbereich schaffen wollen.

Die tatsächlichen Kosten Ihres Vorhabens können zudem regional stark schwanken, beispielsweise durch unterschiedliche Lohnkosten und Materialpreise. Folgende Richtwerte können Ihnen aber als grobe Orientierung dienen:

  • Keller abdichten (außen, mit Erdarbeiten): 300 bis 600 Euro/m²
  • Keller abdichten (innen, ohne Schimmelsanierung): 100 bis 300 Euro/m²
  • Horizontalsperre nachträglich einbringen: 100 bis 280 Euro/m²
  • Dämmung der Kellerdecke: 40 bis 90 Euro/m²
  • Ausbau zum Wohnraum (Basis): ab 700 Euro/m²
  • Ausbau zum Wohnraum (komplett): 1.000 bis 2.500 Euro/m²
  • Sauna im Keller (Bausatz): ab 1.500 Euro
  • Sauna im Keller (Individuallösung): ab 8.000 Euro

Oft lohnt es sich, mehrere Maßnahmen zu kombinieren, etwa den Keller in einem strukturierten Projekt abzudichten, zu dämmen und auszubauen. So können Sie Handwerkerkosten bündeln und möglicherweise sogar Fördermöglichkeiten nutzen.

Tipp: Lassen Sie sich bei Ihrer Sparkasse zu Fördermitteln und zur Finanzierung Ihres Vorhabens beraten.

Mehr aus Ihrem Zuhause machen, auch im Keller

Ein ausgebauter Keller bietet mehr als Stauraum. Er schafft Platz für Ihre Hobbys, Ihre Gäste oder Ihren privaten Spa-Bereich. Die Investition in trockene Wände ist dabei der wichtigste Schritt. Erst danach lohnt es sich, über Raumideen und Ausstattung nachzudenken. Ob Sie eine Sauna planen oder einfach mehr Wohnfläche schaffen möchten: Mit der richtigen Planung kann aus Ihrem Keller ein neuer Lieblingsplatz im Haus werden.

Ihr nächster Schritt

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Die wichtigsten Fragen zum Keller als Wohnraum

  1. Ja, in vielen Fällen ist eine Abdichtung von innen möglich, etwa wenn eine Sanierung von außen zu aufwendig oder baulich nicht machbar ist. Dafür kommen spezielle Verfahren wie Dichtschlämme, Sperrputz oder Injektionsmethoden zum Einsatz. Diese schützen das Mauerwerk vor eindringender Feuchtigkeit und verbessern das Raumklima. Wichtig: Die Innenabdichtung muss fachgerecht ausgeführt werden, damit keine Feuchtequellen bestehen bleiben.

  2. Ja, auch bei älteren Gebäuden lässt sich der Keller nachträglich abdichten, entweder von außen oder innen. Welche Methode infrage kommt, hängt vom Zustand des Kellers, der Zugänglichkeit der Kellerwände und der geplanten Nutzung ab. Bei starker Durchfeuchtung oder Schimmel sollte eine umfassende Sanierung durch Fachbetriebe erfolgen. In jedem Fall lohnt es sich, eine professionelle Bestandsaufnahme durchzuführen, bevor Sie Maßnahmen ergreifen.

  3. Die Kosten variieren je nach Abdichtungsmethode und Schadensbild. Eine Abdichtung von innen ist in der Regel günstiger und kostet etwa 100 bis 300 Euro pro Quadratmeter. Eine professionelle Abdichtung von außen ist aufwändiger, aber dafür langfristig oft effektiver. Hier müssen Sie mit rund 300 bis 600 Euro pro Quadratmeter rechnen. Zusätzlich können Kosten für das Freilegen des Mauerwerks entstehen.

  4. Ein Keller darf erst dann als ständiger Aufenthaltsraum genutzt werden, wenn bestimmte bauliche Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu zählen eine ausreichende Raumhöhe, gute Belüftung oder Fenster, eine funktionierende Abdichtung sowie eine entsprechende Dämmung. Auch Heizung, Stromversorgung und Brandschutz müssen stimmen. In vielen Fällen ist zudem eine Genehmigung durch das zuständige Bauamt notwendig. Erst wenn all diese Punkte erfüllt sind, können Sie den Keller offiziell als Wohnraum ausweisen.

  5. Ja, das ist möglich, wenn die technischen und rechtlichen Anforderungen stimmen. Mit einer durchdachten Sanierung wird der Keller komfortabel, kann die Wohnfläche sinnvoll erweitern und den Wert Ihrer Immobilie steigern.

  6. Ja, das lässt sich meist gut umsetzen. Viele Hauseigentümerinnen und Hausbesitzer entscheiden sich genau deshalb für eine Modernisierung des Kellers. Sie brauchen dafür jedoch den Platz, eine funktionierende Belüftung und einen Stromanschluss mit ausreichender Leistung. Bei größeren oder fest eingebauten Saunen ist auch eine Genehmigung erforderlich. Gut abgedichtete Wände sind entscheidend, damit sich keine Feuchtigkeit in der Bausubstanz festsetzt.

  7. Die Kosten für eine Indoor-Sauna richten sich nach Größe, Ausstattung und Einbauart. Eine Standardsauna als Bausatz gibt es für rund 1.500 bis 3.500 Euro. Wer mehr Komfort wünscht, zahlt ab 4.000 Euro. Individuelle Maßanfertigungen kosten schnell 8.000 Euro oder mehr. Je nach Region können diese Richtwerte auch deutlich abweichen. Hinzu kommen gegebenenfalls Kosten für Dämmung, Stromanschluss, Belüftung und Bodenbeläge. Lassen Sie sich vorab beraten und prüfen Sie die Finanzierungsmöglichkeiten Ihrer Sparkasse.

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Hinweis: Das auf dieser Seite verwendete Titelbild wurde mit KI-Unterstützung erstellt.